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By W. Maier (auth.), Professor Dr. Hanns Hippius, Dr. Margot Ortner, Professor Dr. Eckart Rüther (eds.)

Die erhebliche Zunahme von psychischen Erkrankungen und die begrenzte Zahl niedergelassener Psychiater unterstreicht die Notwendigkeit, daß ein großer Teil psychisch kranker Patienten durch den Hausarzt versorgt wird. Das Buch vermittelt dem niedergelassenen Allgemeinarzt und Internisten praktikable Handlungsanweisungen zur Erkenntnis und Differenzierung von psychischen Erkrankungen bei seinen Patienten und zum differenzierten Einsatz von Antidepressiva bei Patienten, bei denen er eine entsprechende Behandlung bisher noch nicht erwogen hat. Darüber hinaus werden auch die Grenzen hausärztlichen Handelns aufgezeigt und Empfehlungen ausgesprochen, wann der Rat eines Nervenarztes eingeholt bzw. eine entsprechende Überweisung vorgenommen werden sollte.

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Ketamin in der Intensiv- und Notfallmedizin

Der Band enthält die Vorträge und Diskussionen eines Symposiums, das im Rahmen des Zentraleuropäischen Anästhesiekongresses, München, 1987 abgehalten wurde. Im ersten Teil des Bandes werden neue Erkenntnisse über den Einsatz von Ketamin in der postoperativen part und Intensivmedizin dargestellt. Schwerpunktmäßig werden Aspekte der Analgosedierung unter Einbeziehung verschiedener Medikamentenkombinationen aufgezeigt.

Analgesie und Sedierung in der Intensivmedizin

Anerkannte Experten stellen ihre Konzepte und Untersuchungsergebnisse zur Analgesie und Sedierung des Intensivpatienten vor. Es ist zu wünschen, daß dadurch dem klinisch tätigen Arzt Entscheidungshilfen für sein Vorgehen an die Hand gegeben werden, denn es ist nicht zu übersehen, daß ein allgemein akzeptiertes Konzept für die Analgosedierung schwerstkranker Patienten nicht existiert.

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Mendels (1981) verschiedene Kombinationstherapien in der Behandlung therapieresistenter Depressionen dar: trizyklische Antidepressiva und Monoaminoxydasehemmer, trizyklische Antidepressiva und Schilddriisenhormone (Trijodthyronin), trizyklische Antidepressiva und Lithium, trizyklische Antidepressiva und Methylphenidat, trizyklische Antidepressiva und Reserpin, trizyklische Antidepressiva und Neuroleptika, trizyklische Antidepressiva und L-Tryptophan. Von den aufgefiihrten Kombinationsmoglichkeiten sind vor allem die folgenden bei der Behandlung therapieresistenter Depressionen in Betracht zu ziehen: Trizyklische Antidepressiva und Monoaminoxydasehemmer Die Kombination trizyklischer Antidepressiva mit Monoaminoxydasehemmern ist in den letzten lahren in bezug auf ihre therapeutische Wirksamkeit und das Auftreten von Nebenwirkungen haufig kontrovers diskutiert worden.

Wenn man diesen psychologischen Hintergrund in solchen Fiillen nicht ebenfalls mit einbezieht, habe ich die BefUrchtung, daB man die Psychopharmaka auch iiberstrapaziert, indem man immer wieder neue Variationen an Kombinationsmoglichkeiten durchzufUhren versucht und der Patient seine Mitarbeit versagt.

B. als Karikatur, indem er auf dem Bett steht und die Wachter darumherurn mit Gewehren aufpassen, daB er sich nicht hinlegt und schlaft. Andererseits kann man es aber auch positiv ausdriicken und Wachtherapie sagen. Hierdurch sind die Patienten vielleicht eher motiviert, ein solches Verfahren durchzustehen und mitzumachen. Schmauss: Ich kann dazu aus der eigenen Erfahrung sagen, daB es immer wesentlich leichter war, Patienten zum Schlafentzug zu motivieren, wenn auf der Station schon ein anderer Patient war, der aus eigener Erfahrung etwas dariiber berichten konnte.

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