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By Peter A. Berger

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Weber, M. 1988: Gesammelte Aufsätze zur Wissenschaftslehre. 7. , Tübingen. Klassenstrukturen im Nach-Fordismus l Jens S. Dangschat 1. Die "neue Unübersichtlichkeit" - ein deutscher Sonderweg Analysen sozialer Ungleichheiten beziehen sich in der Regel auf die eigene, gegenwärtige Gesellschaft. Theorien sozialer Ungleichheit haben daher einen impliziten - jedoch kaum systematisch berücksichtigten - Zeit- und Raumbezug. Theorien, Modelle, Annahmen über soziale Ungleichheiten sind zudem allenfalls plausible, empirisch hinreichend zutreffende Ausdeutungen dessen, was Wissenschaftler über die Gesellschaft wahrgenommen haben.

Privater Unterhalt, in der Regel: Alimentierung durch Familienmitglieder oder Lebenspartner. Auch hiervon war am Ende der achtziger Jahre, grob gerechnet, ein Viertel der erwachsenen Wohnbevölkerung der BRD betroffen. Hinzu kommen die privat versorgten Kinder und Jugendlichen. Es versteht sich, daß die empirische Realität weitaus komplexer ist als die hier versuchte, heuristische Gliederung der Bevölkerung - allein schon deshalb, weil viele Individuen ihr Einkommen gleichzeitig aus mehreren Bereichen beziehen.

Zudem werden Klassen in spezifischer Weise über die Re- 56 Jens S. Dangschat produktion der Arbeitskraft und den Konsum reproduziert (tertiäre Strukturierung). Das Klassenmodell wird einerseits aus dem Struktur-Habitus-PraxisKonzept Pierre Bourdieus entwickelt, in dem er - aktuell noch betonter als frOher - das Zusammenfallen von objektivistischer und symbolischer Momente der Klassenbildung betont (Bourdieu 1997c), und andererseits an Katznelson (1981: 202-205, 1986: 14-25) angelehnt, der zur Analyse der Klassenstruktur kapitalistischer Gesellschaften in vier Ebenen unterteilt, die filr sich und insbesondere in ihren Interdependenzen zu untersuchen seien (vgl.

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