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By Dr. Gary Bente, Bettina Fromm (auth.)

4. five Sozio-emotionale Wirkungsdimensionen des Affektfemsehens (Ansgar Feist, Gary Bente und Birgit Hündgen) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 242 four. five. 1 Methode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 245 four. five. 1. 1 Versuchspersonen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 245 four. five. 1. 2 Stimulusmaterialien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 246 four. five. 1. three Meßverfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 246 four. five. 1. four Experimentelle Versuchsanordnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . 250 four. five. 2 Ergebnisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 252 four. five. 2. 1 Gesamtbewertung der gezeigten Beiträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 252 four. five. 2. 2 Rezipientenmerkmale und Bewertung der Beiträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 253 four. five. 2. three Die Bedeutung der Akteure für die Bewertung der Beiträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 257 four. five. 2. four Emotionale Wirkungsdimensionen und Urteilsverhalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 260 four. five. 2. five Peinlichkeitsgrenze und Bewertung der Beiträge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 270 four. five. 2. 6 Typologie der gezeigten Beiträge aus Zuschauersicht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 272 four. five . 2. 7 Psychophysiologische Reaktionsmuster, emotionale Befindlichkeit und Urteilsverhalten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 277 four. five. three Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 282 four. 6 Juristische Aspekte des Affektfernsehens (Paul Burian und Gerd Haar unter Mitarbeit von: Silke Detering, Michael Gotthardt, Jürgen Kaiser und Anja Vollmer) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 286 four. 6. 1 Methode . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 287 four. 6. 1. 1 Untersuchungsansatz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 287 four. 6. 1. 2 Rechtlicher Prüfungs maßstab . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 287 four. 6. 1. three Untersuchungsmaterialien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 290 four. 6. 2 Ergebnisse . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 290 four. 6. 2. 1 Die Suche nach vermißten Personen . . . . . . . . . . . . . . . . . . 290 four. 6. 2. 2 Der Umgang mit den Kandidaten der Spielshows . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 295 four. 6. 2. three Die Gespräche mit Studiogästen der Talk-Shows über deren persönliche Angelegenheiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 297 10 four. 6. 2. four Die Gespräche mit Studiogästen der Talk-Shows über persönliche Angelegenheiten Dritter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 299 four. 6. 2. five Die Verleihung des "Goldenen Feiglings" . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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MEYROWITZ (1987) sieht hierin nun gerade eine besondere Wirkungsqualität des Fernsehens, aus der sich nicht zuletzt auch die große Popularität dieses Mediums erklärt: "In gewissem Sinn handeln alle Fernsehprogramme, die das Verhalten von Menschen darstellen, von derselben Sache: von menschlichen Gesten, Gefühlen und Leidenschaften. Die expressive Qualität des Fernsehens macht fast jedes noch so spezialisierte Fernsehprogramm auch für den durchschnittlichen Fernsehzuschauer zugänglich" (S. 86). Diese "expressive Qualität" ist sicherlich nicht dem Medium "Fernsehen" vorbehalten, jedoch scheinen die diesbezüglichen Möglichkeiten des Bewegtbildes anderen Medien weit überlegen.

1 Die Macht des Bildes: Emotionale Femsehwirkungen Aus der Face-to-Face-Kommunikationsforschung ist seit langem bekannt, daß gerade den visuell vermittelten Aspekten des menschlichen Verhaltens also Erscheinungsbild, Mimik, Gestik und Körperhaltung - eine zentrale Bedeutung für die interpersonelle Eindrucksbildung, die Definition sozialer Beziehungen und die Regulation des emotionalen Interaktionsklimas zukommt. Dabei wird diesen "nonverbalen" Aspekten des Kommunikationsverhaltens nicht nur eine besonders unmittelbare und nachhaltige, sondern auch eine äußerst subtile Wirkung zugesprochen, die sich oft unterhalb der Schwelle bewußter Registrierung vollzieht und der man sich dementsprechend auch nur schwer entziehen kann.

Eine Zusammenfassung von Studien zur parasozialen Interaktion als Motiv- und Wirkungsdimension findet sich bei GLEICH, 1996. Sowohl Prozeß- als auch Motivationsdimension scheinen für die vorliegende Thematik bedeutsam. Zunächst sind nach der klassischen Definition von HORTON und WOHL (1956) parasoziale Interaktionen wie auch Beziehungen vor allem zwischen Zuschauern und Moderatoren zu erwarten. Moderatoren bilden nicht nur das wiederkehrende Element der Sendungen, sondern nutzen auch die Möglichkeiten einer direkten Adressierung, indem sie den Zuschauer zu Hause ansprechen.

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