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By I. Scharrer (auth.), Professor Dr. med. Inge Scharrer, Professor Dr. med. Wolfgang Schramm (eds.)

Der nunmehr vorliegende Band des 25. Hämophilie-Symposiums in Hamburg fand wiederum unter Mitwirkung zahlreicher namhafter Internisten, Dermatologen, Transfusionsmedizinern, Pädiatern und Immunologen statt. Schwerpunktthemen des Symposiums waren die HIV-Infektion, insbesondere die Entwicklung der HIV-Epidemiologie Hämophiler, die pädiatrische Hämostaseologie, die Synovitis, die Thrombophilie: APC-Cofaktor, die Hepatitis C, Hämophilie und Virusinfektion. In zahlreichen freien Redebeiträgen und Posterdiskussionen wurden weiter angrenzende Themengebiete und Kasuistiken diskutiert.

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Ketamin in der Intensiv- und Notfallmedizin

Der Band enthält die Vorträge und Diskussionen eines Symposiums, das im Rahmen des Zentraleuropäischen Anästhesiekongresses, München, 1987 abgehalten wurde. Im ersten Teil des Bandes werden neue Erkenntnisse über den Einsatz von Ketamin in der postoperativen section und Intensivmedizin dargestellt. Schwerpunktmäßig werden Aspekte der Analgosedierung unter Einbeziehung verschiedener Medikamentenkombinationen aufgezeigt.

Analgesie und Sedierung in der Intensivmedizin

Anerkannte Experten stellen ihre Konzepte und Untersuchungsergebnisse zur Analgesie und Sedierung des Intensivpatienten vor. Es ist zu wünschen, daß dadurch dem klinisch tätigen Arzt Entscheidungshilfen für sein Vorgehen an die Hand gegeben werden, denn es ist nicht zu übersehen, daß ein allgemein akzeptiertes Konzept für die Analgosedierung schwerstkranker Patienten nicht existiert.

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Akademie Karl-Gustav-Carus, Dresden WEISS,J. , Dr. , Dr. Klinik und Poliklinik fUr Kinderheilkunde, Med. , Prof. Dr. Abteilung Klinische Hamostaseologie und Transfusionsmedizin, Universitatskliniken d. , Dr. , Dr. Innere Abteilung, Segeberger Kliniken, Bad Segeberg WIEDEMANN, Frau Institut fur Medizinische Mikrobiologie und Immunologie der Universitat, Bonn WIEDING, J. , Dr. , Frau Dr. , Frau Abteilung Transfusionsmedizin und Gerinnungsphysiologie, Klinik der Philipps-Universitat, Marburg WITTKOWSKI, K.

Krankheit vorgegebenen Beziehung stehen mussen. Ausgehend von den Fallberichten (Tabelle 3, Abb. 1: AR) erhalt man zunachst eine Kurve nach der die Zahl der Neuinfektionen unter Hamophilen ihr Maximum in den Jahren 82 - 83 hatte. Wenn man nun umgekehrt anhand dieser Kurve der Infektionen das weitere Geschehen "projiziert", erhalt man eine (flachere) Kurve von projizierten Erkrankungen (AI*; Maximum 1989) und eine (noch flachere) ... FuBnote zu Tabelle 4 HI HL/ AL * AI AI* XP* HIV-Inzidenz (O/OHI: Verteilung der Infektionen nach Jahren) Todesfall-Inzidenz vor/nach Eintritt von AIDS prognostizierte AIDS-Inzidenz (ohne Behandlung im ARC-Stadium) reduzierte AIDS-Inzidenz durch Behandlung (Trt) im ARC-Stadium prognostizierte Priivalenz von HIV und AIDS am Jahresende M: Miinchener Patientenkollektiv [5 J DGH Dl.

Altersverteilung anti-HIV-positiver Hamophiler den Zeitpunkt der Serokonversion bei einer groBen Anzahl von Hamophilen moglich. B. Kroner und J. Goedert (NIH) konnten so aus unserem Miinchner Patientenkollektiv durch Anwendung der Turnbull-Berechnung die Serokonversion von 93 Hamophilen in Miinchen in Prozent der anti-HIV-negativen Patienten beschreiben. Diese abnehmende Zahl anti-HIV-negativer Patienten ist der ansteigenden Zahl an Aids verstorbener Hamophilen, wie in den Umfrageergebnissen ermittelt, in den entsprechenden Jahren gegeniibergestellt.

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